Patienten-Temperaturmanagement in der Herzchirurgie
Erfahrungsbericht
Dr. Zaballos - M.D., Ph.D., Anästhesist Policlínica Guipúzcoa in San Sebastian, Spanien
Patienten-Temperaturmanagement mit Mistral-Air® Underbody-Decken mit Gebläseluft in der “Port-Access®”-Herzchirurgie
Der nachträgliche Abfall der Körpertemperatur beim Patienten ist eine der häufigsten Komplikationen in der postoperativen Phase nach einem herzchirurgischen Eingriff mit Einsatz einer Herz-Lungenmaschine. Postoperative Hypothermie verzögert die postanästhesistische Erholung und Extubation des Patienten.
Die Verwendung von Mistral-Air® Underbody-Decken mit Gebläseluft (Koala-Qualität) mit dem Mistral-Air® Plus-Wärmegerät und dem Fluido® Blut- und Flüssigkeits-Wärmegerät in “Port-Access®” (“Herzeingang”) Herzklappenchirurgie
- verhindert die Umverteilung der Kerntemperatur
- ermöglicht adäquate und gleichmäßige Wärmung des Patienten
- vermeidet Abfall der Kerntemperatur nach extrakorporalem Kreislauf
Bei den Mistral-Air® Underbody-Decken wird der Patient im Vergleich zu anderen Systemen sicher von der warmen Luft umgeben, wobei der Chirurg und sein Team nicht bei der Operation gestört werden.
Patienten profitieren während einer „off-pump“// Herzmuskel-Revaskularisierung ebenfalls von diesem Temperaturmanagement-Protokoll mit Mistral-Air® und Fluido®.
Der konzeptuelle Ansatz:
Mistral-Air® Underbody Blankets & Fluido® AirGuard System
Die kombinierte Nutzung eines Mistral-Air® Underbody (Koala Quality Blanket) mit dem Fluido® AirGuard System wird in der Herzchirurgie für ideal befunden.

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