Hypothermie
Hypothermie, ein anomales Absinken der Körpertemperatur, ist für den Menschen lebensbedrohlich. Gerade kranke Menschen sind ernsthaft gefährdet, wenn ihre Körpertemperatur auf unter 36 °C fällt.
Das Risiko der Hypothermie ist bei anfälligen Patienten besonders groß: vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Zu den Faktoren, die zu einer Hypothermie beitragen können, gehören unter anderem die Dauer des chirurgischen Eingriffs, die Wundstelle, die Höhe des Blutverlustes, die Wundfläche, die Umgebungstemperatur sowie die Anästhesietechnik.
Die Gefahren entstehen in praktisch allen Körpersystemen, besonders im kardiovaskulären System, im metabolischen System, im zentralen Nervensystem und im hämatologischen und urogenitalen System.
Ziel ist es, die Patiententemperatur ständig auf normalem Niveau zu halten: zwischen 36,0º und 37,5º C.
Erfolgreiches Temperaturmanagement
Ein praktischer Leitfaden zur Vermeidung und Behandlung von Hypothermie.
Unser besonderer Dank gilt dem Autor, S.D.J. van Beek, CRNA.
Dieser Leitfaden richtet sich an Klinikpersonal, das mit der Vermeidung und Behandlung von Hypothermie befasst ist.
Quelle und Original unter marketing@tsci.nl




