Aktuelles
Pressemitteilung Child Care
Amersfoort (Niederlande), den 2011

TSCI präsentiert: Warm Child Care
Kinder sind einem hohen Hypothermierisiko ausgesetzt. Ein Grund dafür ist, dass die Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen größer ist, sodass Kinder schneller auskühlen.
TSCI hat ein spezielles Kinder-Produktportfolio entwickelt, um Hypothermie verhindern und behandeln zu können. Vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen.
TSCI hat ein vollständiges Produktprogramm auf den Markt gebracht:
- Im Rahmen der Mistral-Air®-Produktlinie bieten wir Wärmedecken für Kinder und Neugeborene in Kombination mit dem Mistral-Air®-Wärmegerät an. Die Mistral-Air®-Wärmedecken sind weich, haltbar und bequem.
- Das Thermoflect®-Sortiment reicht von Tragesäcken für Babys bis hin zu Patientenkitteln. Thermoflect® ist in allen Situationen einsetzbar: vor, während und nach der Operation sowie beim Transport von Patienten.
„Die Thermoflect®- und Mistral-Air®-Produkte können als Einzelprodukt oder in verschiedenen Kombinationen verwendet werden, eine Systemlösung zur Verhinderung von Hypothermie bei Neugeborenen und Kindern. Die Vermeidung von Hypothermie verbessert die Ergebnisse der Behandlung bei den Patienten und senkt die Kosten in der Gesundheitsfürsorge“, erklärt Peter de Jong, Managing Director bei TSCI.
Über TSCI B.V.
TSCI ist seit mehr als 25 Jahren ein führendes Unternehmen im Bereich der Hypothermie. Das Unternehmen ist ein zuverlässiger und engagierter Partner, auch durch die Organisation praktischer Schulungen und Workshops. Die Entwicklung der Produktlinien Mistral Air® Erwärmung durch Gebläseluft und Fluido® Blut- und Flüssigkeitserwärmung wurde von Benutzern aus dem medizinischen Bereich initiiert und mit diesen gemeinsam realisiert, um dem bestehenden Bedarf gerecht zu werden. In Kombination mit dem Thermoflect®-Sortiment liefert TSCI ein komplettes Sortiment für das Temperaturmanagement bei Patienten.
TSCI ist Mitglied von The Surgical Company Group mit Hauptsitz in den Niederlanden.
Pressemitteilung Fluido-Testgeräte
Amersfoort, den 26. April 2011
Der Vertrieb des Fluido® AirGuard-Systems und des Fluido® Blut- und Flüssigkeits-Wärmegerätes in Europa, Nahost, Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum hat die Nachfrage nach einem handlichen und präzisen Testgerät gesteigert.
Stolz gibt TSCI die Einführung der zweiten Generation des Fluido® Testgerätes bekannt. Entwickelt und hergestellt wurde das Gerät in der niederländischen Stadt Amersfoort. Das Fluido® Testgerät wurde zur Überprüfung von Flow und Temperatur des Fluido Blut- und Flüssigkeits-Wärmegerätes und des Fluido® Irrigation Flüssigkeits-Wärmegerätes entwickelt.
Das Fluido®-Testgerät der zweiten Generation arbeitet mit Standardkassetten und verfügt über Soft- und Hardware zur Messdatenerfassung. Dadurch ist der Service Check des Fluido® für die Medizintechniker schnell und präzise durchführbar.
„Bei der Entwicklung dieser zweiten Generation des Fluido® Testgerätes haben wir das Feedback aus der Praxis genutzt und entsprechend umgesetzt”, sagt Ron van Oudenallen, Forschungs- und Entwicklungsingenieur bei TSCI.
Über TSCI B.V.,
TSCI ist seit mehr als 25 Jahren ein führendes Unternehmen im Bereich der Hypothermie. Das Unternehmen ist ein zuverlässiger und engagierter Partner, auch durch die Organisation praktischer Schulungen und Workshops. Die Entwicklung der Produktlinien Mistral Air® Erwärmung durch Gebläseluft und Fluido® Blut- und Flüssigkeitserwärmung wurde von Benutzern aus dem medizinischen Bereich initiiert und mit diesen gemeinsam realisiert, um dem bestehenden Bedarf gerecht zu werden. In Kombination mit dem Thermoflect®-Sortiment liefert TSCI ein komplettes Sortiment für das Temperaturmanagement bei Patienten.
TSCI ist Mitglied von The Surgical Company Group mit Hauptsitz in den Niederlanden.
Mistral-Air erhält 510(k)-Genehmigung
07-2010 Mistral-Air erhält 510(k)-Genehmigung
Das Mistral-Air Plus-Gebläseluft-Wärmegerät hat eine 510(k)-Genehmigung von der Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten (FDA) erhalten.
Einleitung
Abteilung 510(k) des Food, Drug and Cosmetic Act legt fest, dass Gerätehersteller 90 Tage im Voraus beim FDA angeben müssen, dass sie ein medizinisches Gerät auf den Markt bringen wollen.
Mehr über die 510(k)-Genehmigung




